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Regenwassertonnen

Die Regenwassertonne und Regenfässer: Was Sie wissen sollten

Regenwassertonne Weinfass

Regenwassertonne Weinfass

Eine gepflegte Regenwassertonne z.B. als Weinfass gehört in jede Gartenpracht. Die Regenwassertonnen sammeln ressourcenschonend und kostenfrei Wasser für den Garten. Dennoch ist nicht jeder davon überzeugt und es kommen immer wieder Fragen auf. Lohnt sich die Regenwassertonne? Welche sollte man wählen? Wie wird das Wasser aufgefangen? Trotz praktischem Nutzen schrecken viele Gartenfreunde vor der großen, runden Tonne zurück. Gartenfreunde und Hobby-Gärtner sehen mit der klassischen Regenwassertonne Ihr heimisches Grün verunstaltet. Hier wird unter anderem geklärt warum dieses Designmanko der Vergangenheit angehört und worauf Sie bei Tonnen für den Garten achten sollten.

 

 

 

Die Regenwassertonne

Mit der Regenwassertonne können Hobby-Gärtner mit relativ geringem Aufwand Regenwasser für ihren Gartenbedarf sammeln. Das ist ein klarer Vorteil der altbewährten Regenwassertonnen. Nutzen Sie das Frischwasser Ihrer Wohnung für die Gartenbewässerung treibt dies die Wasserrechnung in schwindelerregende Höhen. So ist es viel effizienter und ressourcenschonender freies Regenwasser zu verwenden. Mit einer Regenwassertonne entsteht für Sie keinerlei Mehraufwand als der Aufbau und gelegentliche Pflege. Das Zurückgreifen auf Regenwasser ist kostenlos aber nicht umsonst. Bei Regenfällen Wasser für trockenere Zeiten zu Sparen entspricht vorbildlicher und nützlicher Sparsamkeit. Mit den integrierten Wasserhähnen an den Tonnen ist ein bequemer Wasserzugang für den Sommer gesichert.

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Welche Arten von Regenwassertonnen gibt es?

Das Regenfass (als Weinfass) ist ein regelrechter Hingucker im Garten. Der größte Vorteil des Regenfasses ist das natürlich Design. In der beliebten Holzoptik fügt es sich authentisch in die Gartengestaltung ein. Holz im Garten – Das passt einfach. Funktionell erfüllt es alle Eigenschaft, die auch eine gewöhnliche Regenwassertonne erfüllt. Meist sind die Regenfässer aus Kunststoff in Holzoptik. Somit sind Sie (leer) relativ leicht und gut zu platzieren. Dennoch sehen Sie mit der Holzoptik erstklassig und edel aus. Regenwassertonnen in Weinfass-Optik erfüllen höchste ästhetische Ansprüche.

 

Mit einem dezenten Wandtank können Sie den Wasserspeicher stilvoll platzieren. Ein Wandtank beeindruck mit seinem unauffälligem schlichten Design. Diese werden an der Außenwand des Hauses angebracht. Durch die schlanke Form des Tanks stören Sie nicht und fügen sich unauffällig im Gesamtbild ein. Der Wandtank wird oft nicht als Regenwassertonne oder Speicher wahrgenommen.

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Ein Säulentank kombiniert mehrere Vorteile. So kann ein schönes griechisches Design die Gartengestaltung aufwerten. Diese Regenspeicher werden besonders attraktiv, wenn man Sie noch mit Aufstellpflanzen kombiniert. Auch benötigen Sie nur eine Geringe Stellfläche. Dies wird zum Vorteil, wenn nur wenig Platz im Garten verfügbar ist. Die Kippgefahr ist bei einem vollen Tank relativ gering. Diese Wasserspeicher sind ebenfalls im Design einer Amphore erhältlich.

 

Kurzversion:

 

Wie funktioniert die Regenwassertonne?

Wenn der Regen auf Ihr Dach fällt wird er von der Regenrinne zu den Ablaufrinnen geleitet. Zu diesem Zeitpunkt ist das Wasser noch mit Schmutz und Blättern vermischt. Die Schnittstelle zur Regenwassertonne ist am unteren Ende der Ablaufrinne. Dort befindet sich die Abzweigstelle zur Regentonne. Diese Schnittstelle enthält ein Sieb, welches das Wasser von Blättern und Co. trennt. Es wird jedoch nur ein Teil des Wassers in die Regenwassertonne geleitet. Das restliche Wasser fließt mit dem groben Schmutz und den Blättern weiter. Die Schnittstelle befindet sich auf Höhe der Regenwassertonne. Diese Schnittstelle nennt man Wasserdieb. Darin wird auch das Sieb eingebaut. An die Schnittstelle ist ein Schlauch angeschlossen, welcher über eine Dichtung in die Tonne mündet. Gelegentlich ist es nötig die Dachrinne, den Wasserdieb und das Sieb zu reinigen. Einige Modelle verfügen über einen Mechanismus, welcher den Wasserfluss stoppt sobald die Tonne voll ist.

 

Der Aufbau einer Regenwassertonne

Regenwassertonne mit FüllautomatBeim Aufbau muss man zuerst an das Fundament denken. Die Tonnen fassen zwischen 200 und 1000 Liter. Das Gewicht, welches auf den Grund wirkt ist also enorm. Es ist in den meisten Fällen nötig ein gut ausgearbeitetes Fundament zu bauen, falls die Tonne nicht auf einer Terrasse stehen sollte. Steinplatten tragen in der Regel eine volle Wassertonne. Der schwierige Teil ist aber das Verbinden zur Regenrinne. Hier lohnt sich definitiv ein Blick in die Gebrauchsanweisung. In der Regel muss man, falls keine Klappe vorhanden ist, in die Regenrinne Bohren um den Wasserdieb einzurichten. Beachten Sie hierbei die Angaben der Gebrauchsanweisung. Bei einigen Tonnen wird der Wasserdieb mitgeliefert. Achten Sie darauf, dass keine Schräglage beim Schlauch entsteht. Sonst könnte der Wasserfluss blockiert werden. Im Winter kann der Schlauch abgenommen werden um Kälteschäden vorzubeugen. Da Regentonnen sich jedoch stark unterscheiden kann für diese Angaben keine Haftung übernommen werden.

 

Fazit zu Regenwassertonnen

Die Tage, in welchen Regentonnen als monströse Ungetüme die Gartenlandschaft ruiniert haben sind gezählt. Heutzutage gibt es zahlreiche Modelle wie das Regenholzfass oder die mediterrane Amphore, welche höchsten ästhetischen Ansprüchen genügen. Diese Modelle verunstalten den Garten nicht – Sie werten ihn auf. Bei allen optischen Vorzügen sollte man aber auch die Funktionalität nicht vergessen. Mit der Regentonne sparen Sie Kosten für Wasser und leben zusätzlich ressourcenschonend.

Der Nachteil von Regenwassertonnen ist natürlich, dass mit Ihnen ein gewisser Aufwand verbunden ist. Der Aufbau kann kompliziert werden, wenn es an das Anbohren der Regenrinne geht. Auch muss man das Sieb gelegentlich reinigen. Bei Modellen aus Holz sollte man dieses auch gelegentlich pflegen und reinigen.

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