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Das Gartenhaus: Domizil für wertvolle Gerätschaften

Gartenhaus HolzVom Anlegen eines Frühbeetes über die liebevolle Hege und Pflege von Pflanzen und Sträuchern bis hin zur Ernte von knackfrischem Obst und Gemüse frönt der leidenschaftliche Gartenfreund das ganze Jahr über seinem geliebten Hobby. Die Arbeit an der frischen Luft und die Freude an gedeihenden Pflanzen und bunter Blumenpracht inspirieren ihn immer wieder aufs Neue, seine Anlage zu gestalten und zu perfektionieren. Die Ernte von frischem Obst, gesundem Gemüse und farbenfroher, duftender Blüten entschädigen ihn für den zeitlichen Aufwand und für seinen Verzicht auf andere Freizeitbeschäftigungen. Eine Voraussetzung ist für dieses Steckenpferd jedoch unerlässlich: Der Pflanzenliebhaber mit dem berühmten „grünen Daumen“ braucht eine Grundausstattung an effizienter Gerätschaft, die ihm beim Anlegen und bei der Pflege seines Gartens dauerhaft gute Dienste leisten. Und wie so oft: Natürlich zahlt sich bei der Auswahl dieser Geräte immer die Qualität aus. Selbstverständlich sollte man die kostbaren Utensilien nach getaner Arbeit stets gründlich reinigen und danach trocken aufbewahren. Wo aber kann man sie am besten unterbringen?

 

Ein Holzschuppen für alle Gebrauchsgegenstände

Ein Keller ist für viele der bevorzugte Ort, wo man seine Gartengeräte bis zur nächsten Saison und bis zum nächsten Gebrauch sicher aufbewahrt. Das allerdings erfordert oftmals weite Wege, die man immer dann unter Umständen sogar mehrfach gehen muss, wenn einige Utensilien vergessen wurden. Immer mehr Hobbygärtner freunden sich deshalb mit dem Gedanken an, sich einen geeigneten Holzschuppen zuzulegen. Der einschlägige Handel bietet in diesem Bereich heute eine große Auswahl an und der Naturfreund hat zwischen Gartenhäusern aus Holz oder einem Gartenhaus aus Metall die freie Auswahl.

 

Hartenhaus aus Holz – ein natürlich gewachsener Baustoff

Holzschuppen

Holzschuppen

Der ambitionierte Naturfreund akzeptiert ganz sicher ausschließlich einen Gartenschuppen aus Holz. Dieser natürliche Baustoff lässt sich meistens harmonisch in das Gesamtbild eines gepflegten Gartens einfügen. Wenn erst einmal der richtige Platz für den Holzschuppen gefunden ist, sollte man die maximale Größe festlegen. Ist das geschehen, kann man sich ausführlich im Handel über die Vor- und Nachteile der vielen verschiedenen Modellen von Gartenschuppen informieren. Meistens verwendet man für diese kleinen Holzhäuschen Nadelhölzer, weil sie einerseits weich sind und sich andererseits gut behandeln lassen. Ein Gartenschuppen muss natürlich stabil sein, um auch Wind und Wetter zu trotzen. Deshalb sollte der Gartenfreund auf die Beschaffenheit des Materials (Stärke der einzelnen Bohlen) besonders achten. Aufmerksamkeit ist auch bei den Beschlägen geboten. Immerhin soll die Unterkunft für mehr oder weniger wertvolle Gartenutensilien stabil sein. Die Eingangstür zum Beispiel sollte auch nach längerem Gebrauch einwandfrei schließen und einen größtmöglichen Schutz vor ungebetenen Gästen bieten. Der Gartenhaus aus Holz wird in aller Regel als Bausatz frei Haus geliefert. Zwei einigermaßen geschickten Personen gelingt es dabei mühelos, je nach Größe des Objektes den kompletten Aufbau in einem oder in maximal zwei Tagen zu verrichten. Liebhaber des natürlichen Baustoffes Holz wissen selbstverständlich, dass ihr schmuckes Domizil für Spaten, Harke und Co. von Zeit zu Zeit behandelt werden muss. Hier ist eine konventionelle Schutzlasur optimal, die durchaus auch länger hält. Es kommt halt immer darauf an, wo der Gartenschuppen steht und wie sehr er Wind und Wetter ausgesetzt ist. Naturliebhaber schwören auf jeden Fall auf die natürliche Eleganz solcher kleinen Unterkünfte für alle notwendigen Utensilien, die man für die Hege und Pflege des geliebten Gartens braucht.

 

Gartenschuppen aus Metall: Viel Platz und Einbruchsschutz

Gartenhaus MetallEine Alternative zu einem Geräteschuppen aus Holz ist ein Häuschen aus Metall. Auch eine solche Herberge für die Gartenutensilien lässt sich mehr oder weniger harmonisch in das Gesamtbild eines schönen Areals einfügen. Doch sollte man sich eine Anschaffung genau überlegen. Es braucht meistens schon etwas mehr handwerkliche Erfahrung, um ein Gartenhaus aus Metall zusammenzubauen. Es wird üblicherweise in wesentlich mehr Einzelteilen beim Kunden angeliefert als ein Gartenhaus aus Holz. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass man bei der einen oder anderen Verschraubung besonderes Geschick beweisen muss. Wie ein Gartenschuppen aus Holz sollte auch das Haus aus Metall idealerweise auf einem festen Fundament stehen. Kleinere Typen mit einem abgeschrägten Dach kann man dagegen oftmals direkt an eine vorhandene Wand anbauen. Größere Exemplare bieten einen ansprechenden Einbruchsschutz, den man mit entsprechenden Sicherheitsbeschlägen zusätzlich optimieren kann. Ein Gerätehaus aus Metall ist jedoch eher für einen großen Garten geeignet, für den man erheblich mehr Werkzeuge und Gerätschaften braucht. Dazu gehören zum Beispiel Schiebkarren und Rasenmäher, Vertikutierer und Rasentraktoren. Die Unterkünfte aus Metall eignen sich ebenfalls zur Unterbringung von Fahrrädern. All diese Gegenstände sind natürlich auch besonders wertvoll. Deshalb: Ein Gartenschuppen aus Metall ist in Bezug auf den Einbruchsschutz stabiler als Gerätehäuser aus Holz. Eines darf man aber nicht vergessen: Ein Gerätehaus aus Metall ist anfällig für Rostbildungen. Es bedarf also aufwändiger Pflege und Behandlung, um ein makelloses Aussehen auch nach längerer Gebrauchszeit zu gewährleisten. Ein weiteres Kriterium bei der Auswahl eines Gartenschuppens – egal, aus welchem Material er besteht – ist oft auch die Dachform. Hier gibt es sowohl bei den Ausführungen in Holz als auch bei Gerätehäusern aus Metall viele unterschiedliche Konstruktionsvarianten. Vom Spitzdach über das Pultdach bis zum Flachdach bietet der Handel unzählige Möglichkeiten. Sie eignen sich optimal dazu, den Geräteschuppen ideal in das Gesamtbild einer gepflegten Gartenlandschaft einzufügen.

 

Vor- und Nachteilen

 

Es ist also unbedingt zweckmäßig und auch ratsam, Die Vor- und Nachteile von Gartenhäusern aus Holz oder Metall sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Wer Wert auf einen liebevoll angelegten Ziergarten legt, wird sich in nahezu allen Fällen für ein Gerätehaus aus Holz entscheiden. Der Grund: Alle Naturfreunde lieben diesen natürlich gewachsenen Baustoff. Gern nehmen sie dafür auch in Kauf, dass sie ihrem Gerätehaus aus Holz eine gewissenhafte Pflege zukommen lassen müssen. Und auch in einem Nutzgarten bildet das Gerätehaus aus einem natürlich gewachsenen Material wie Holz eine bemerkenswerte Symbiose mit den Blumen und Sträuchern, Büschen und Bäumen. Wer dagegen mehr pragmatisch veranlagt ist und in der Gestaltung seines Gartens sowie in der darin zu verrichtenden Arbeit eher einen nutzbringenden Erwerb von Obst und Gemüse sieht, entscheidet sich vielleicht eher für einen Geräteschuppen aus Metall. Er bewirtschaftet eventuell auch eine größere Nutzfläche, die den Einsatz größerer Geräte erfordert. Dann ist ein Gartenhaus aus Metall unter Umständen doch besser geeignet, weil es sehr robust ist und auch für größere Gebrauchsgegenstände mehr Platz bietet.